KI-Label ins Bild einfügen — kostenloser Editor ohne Upload
Was der Editor kann
- Vier Hinweistypen: die amtlichen EU-Icons „AI GENERATED“ und „AI MODIFIED“, das schlichte AI-Symbol ohne Schrift oder ein eigener Text mit bis zu 40 Zeichen.
- Volle Kontrolle über die Platzierung: neun Ankerpunkte im 3×3-Raster, Randabstand und Größe in Prozent der Bildbreite — so sitzt das Label auf jedem Format gleich, ob Hochkant-Story oder Panorama.
- Farbe automatisch oder von Hand: Schwarz, Weiß, jeweils auch halbtransparent. Die Automatik misst den Bildbereich unter dem Label und wählt die kontrastreichere Variante.
- Stapelverarbeitung: mehrere Bilder gleichzeitig laden und mit denselben Einstellungen exportieren — ohne festes App-Limit, aber begrenzt durch den Speicher deines Browsers.
- Vorlagen: Einstellungen benannt speichern, später mit einem Klick anwenden und als Datei an Kolleginnen und Kollegen weitergeben.
- Live-Vorschau auf dem echten Bild — kein Platzhalter, kein Näherungswert. Gedrückt halten zeigt jederzeit das Original zum Vergleich.
Deine Bilder verlassen dein Gerät nicht
Das ist keine Zusage, der du einfach glauben musst: Der Editor lädt nichts hoch, weil es technisch keine Gegenstelle gibt. Die Bilder werden im Browser dekodiert, auf einer Canvas-Fläche neu gezeichnet und dort auch wieder als Datei gespeichert. Kein Konto, keine Warteschlange, keine Wasserzeichen, keine Kosten. Lokal gespeichert wird nur, was du eingestellt hast — damit die Werkzeugleiste beim nächsten Besuch so aussieht wie beim letzten Mal. Was genau abgelegt wird, steht in der Datenschutzerklärung.
Amtliches EU-Icon oder eigener Hinweistext?
Die EU-Symbole tragen bewusst das englische Kürzel „AI“ — so sind sie im Code of Practice vorgesehen. Für ein deutschsprachiges Publikum kannst du im Editor eine Zusatzzeile einblenden und beides verbinden: das wiedererkennbare Symbol plus einen Hinweis in der Sprache deiner Leserinnen und Leser. Wer lieber ganz ohne Symbol arbeitet, nimmt den Freitext — etwa „KI-generiert“ — wahlweise mit Hintergrundpille oder als reinen Text, waagerecht oder senkrecht am Bildrand.
Wo das Label sitzen sollte
Eine Kennzeichnung muss beim ersten Kontakt klar und unterscheidbar sein. Ein geeignetes Plattform-Werkzeug kann das innerhalb dieser Plattform leisten; ein direkt ins Bild gesetzter Hinweis ist für Downloads und Weiterverbreitung meist robuster, kann aber ebenfalls abgeschnitten oder überdeckt werden. Der Editor warnt dich, wenn der Kontrast unter 4,5 : 1 fällt, wenn das Label kleiner als 24 Pixel wird oder wenn eine niedrige JPEG-Qualität die Kanten ausfransen lässt. Woran eine Kennzeichnung sonst noch scheitert, steht unter So kennzeichnest du richtig.
Auflösung, Dateinamen und Metadaten
Solange die sicheren Canvas-Grenzen deines Browsers nicht überschritten werden, bleiben die Pixelabmessungen erhalten. Sehr große Bilder skaliert der Editor vor der Verarbeitung herunter und zeigt dir das ausdrücklich an. Das Bild wird im gewählten Format neu encodiert: PNG verlustfrei, JPEG und WebP mit der von dir eingestellten Qualität. Über das Dateinamens-Muster bestimmst du, wie die Ergebnisse heißen; {name} steht dabei für den ursprünglichen Dateinamen. Beim Bearbeiten im Browser gehen Metadaten normalerweise verloren. Bei JPEG kannst du APP1-, APP2- und APP13-Segmente — etwa EXIF, IPTC und ICC — übernehmen lassen; das eingebettete Vorschaubild wird entfernt. C2PA-Manifeste im APP11-Segment erhält der Editor dabei nicht.
Die sichtbare Betreiberpflicht gilt seit dem 2. August 2026
Für sie gibt es keine Übergangsfrist — und der Rahmen ist ernst gemeint: bis zu 15 Mio. Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes, bei kleinen und mittleren Unternehmen jeweils der niedrigere Wert. Betroffen ist längst nicht jedes KI-Bild. Wo die Pflicht greift und wo nicht, klärt der Leitfaden.
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- KI-Kennzeichnungspflicht: der LeitfadenWer betroffen ist, was seit dem 2. August 2026 gilt, alle Sonderfälle — der komplette Einstieg.
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- So kennzeichnest du richtigWortlaut, Platzierung und Sichtbarkeit — woran eine Kennzeichnung in der Praxis scheitert.
- Was ein Deepfake istDer Begriff entscheidet, ob die sichtbare Offenlegung greift — mit der Definition aus der Verordnung.
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