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Selbstverpflichtung · Art. 50 EU AI Act

KI-Transparenz-Badge für deine Website

Zeig deinen Besucherinnen und Besuchern, dass du KI verantwortungsvoll kennzeichnest — mit einem Badge, das du in einer Minute erstellst. Eines vorweg, weil es wichtig ist: Das ist ein sichtbares Versprechen, das du selbst abgibst. Kein amtliches Siegel, keine Prüfung, keine Bestätigung durch kihinweis.de.

Gestaltung

Beides bleibt auf deinem Gerät: Die Eingaben werden nur lokal in die Grafik gesetzt — kein Upload, keine Speicherung.

Vorschau deines KI-Transparenz-Badges

PNG ist der verlässlichste Weg — die SVG-Fassung nutzt eingebettete Schriften, die nicht jeder Browser in Grafiken darstellt.

So bindest du das Badge ein

Snippet kopieren, in deine Website einfügen, fertig — üblicher Ort: der Footer. Wer auf das Badge klickt, landet in einem neuen Tab auf einer persönlichen Erklärungsseite mit deinem Namen: Sie erklärt deinen Besucherinnen und Besuchern freundlich, wofür dein Versprechen steht.

Sofort einbetten — ohne Download

Das Badge lädt dabei von kihinweis.de — Besucher deiner Website rufen die Bilddatei also bei uns ab.

Oder selbst hosten — die datenschutzfreundlichste Variante

Dafür die Datei oben herunterladen und zu deiner Website legen — dann fließt beim Anzeigen kein Request an Dritte. So halten wir es selbst auch.

Was das Badge aussagt — und was nicht

Warum ein Badge, wenn es keine Zertifizierung gibt?

Der AI Act verlangt für die Kennzeichnungspflicht kein Zertifikat — maßgeblich ist allein, dass die Inhalte selbst korrekt gekennzeichnet sind. Genau deshalb ist das Badge als Selbstverpflichtung gestaltet: Es dokumentiert deine Praxis, statt eine Prüfung zu behaupten, die es nicht gibt. Und es arbeitet für dich: Wer darauf klickt, landet auf einer persönlichen Erklärungsseite, die dein Versprechen freundlich erklärt — mit deinem Namen und deiner Website.

So löst du das Versprechen ein

  1. Schritt 1Pflicht prüfenDer Schnell-Check klärt in wenigen Fragen, ob und wo dich die Kennzeichnungspflicht trifft.
  2. Schritt 2Richtig kennzeichnenWortlaut, Platzierung, Sichtbarkeit: So sieht eine Kennzeichnung aus, die ihren Zweck erfüllt.
  3. Schritt 3Label setzenMit den Editoren bringst du das Label direkt ins Bild oder Video — kostenlos, ohne Upload.

Häufige Fragen

Ist das ein offizielles Zertifikat oder Siegel?

Nein. Das Badge ist eine freiwillige Selbstverpflichtung, die du selbst abgibst. kihinweis.de prüft und bestätigt nichts, und es gibt keine Verbindung zu einer Behörde. Es ist ausdrücklich kein Gütesiegel und kein Prüfzeichen.

Brauche ich ein Zertifikat für die KI-Kennzeichnungspflicht?

Nein. Die Verordnung verlangt die korrekte Kennzeichnung der Inhalte selbst — eine Zertifizierung dafür sieht sie nicht vor. Wer dir ein „Pflicht-Zertifikat“ verkaufen will, verkauft etwas, das das Gesetz nicht kennt.

Was speichert der Generator?

Nichts. Name und Domain werden ausschließlich lokal in deinem Browser in die Badge-Grafik eingesetzt; es gibt keinen Upload, kein Konto und keine Speicherung — auch nicht im localStorage.

Muss ich das Badge nutzen, wenn ich KI-Inhalte kennzeichne?

Nein. Das Badge ist optional und ersetzt keine Kennzeichnung einzelner Inhalte. Es macht dein Vorgehen nur sichtbar. Wichtig ist es andersherum: Wer das Badge führt, sollte tatsächlich kennzeichnen — sonst wird das Versprechen zur Irreführung.

Darf ich das Badge anpassen?

Ja. Die Grafik ist frei nutzbar; du kannst Größe und Platzierung frei wählen. Die Aussage sollte dabei erhalten bleiben — insbesondere die Einordnung als Selbstverpflichtung.

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Das Versprechen beginnt bei den Inhalten

Das Badge ist der letzte Schritt, nicht der erste. Kennzeichne zuerst deine Bilder und Videos — die Editoren erledigen das kostenlos, direkt im Browser und ohne Upload.

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